Meeresaquaristik                
Illertal
  


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Michael Kuhn 
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Nachfolgend ein Bericht von mir, zum Erreger Cryptocarion irritans( Pünktchenkrankheit) , welcher sehr häufig Meerwasserfische befällt.

  

Cryptocarion irritans

Die Cryptocarion-Erreger, sind im Gegensatz zu Oodinium latent im Becken vorhanden, und bei Stress oder schlechtem Immunsystem, oder vorrausgehenden Erkrankungen, befallen diese den/die Fische.

Cryptocarion irritans ist ein sogenannter “Schwächeparasit”, welcher auf Fischen unerkannt lange latent parasitieren kann, und keine Schäden anrichtet. Wird dann der Wirt ( Fisch) im Aquarium über irgendwelche Einflussfaktoren geschwächt (siehe nachfolgend unten), dann kann sich der Parasit stark vermehren, und über Schwärmerformen auch auf andere Fische übergreifen.


Einflussfaktoren können sein:
* Veränderungen der Umweltparameter ( Dichte, Temperatur, pH, etc.)
* Stress mit Mitbewohnern
* Infektionen mit anderen Erregern, z.B. über kontaminiertes Frostfutter

 

 

 

   

Cryptocarion irritans sitzt tief in der Schleimhaut und ist als sehr kleiner, weißlicher Punkt mit ca. 0,5 mm Durchmesser zu erkennen. Die Punkte sind als „grieskornartig“ einzustufen, und zu erkennen. Teilweise erscheinen die Parasiten auch je nach der Grundpigmentierung der Schleimhaut in optisch wahrnehmbar anderen Farben wie Gelbtönen oder Orange- bis Rottönen. Daher kann man sie mit dem ungeübten Auge oft sehr schwer erkennen. Am besten gelingt dies noch bei dunkel pigmentierten Fischen und in den durchsichtigen Flossensäumen. Häufig sieht man die Fische auch sehr schnelle Atembewegungen mit den Kiemendeckeln ausführen. Das liegt daran, dass C. irritans sehr gerne die weichen Kiemenlamellen besiedelt und hier den Fisch sehr stark schädigt und die Atmung beeinträchtigt. Zudem nehmen viele Fische dann Futter nur noch in sehr geringen Mengen auf oder verweigern die Futteraufnahme vollständig. Die fehlende Futteraufnahme schwächt den Fisch dann zusätzlich und führt nicht selten in Kombination mit einem sich immer mehr ausbreitenden Ektoparasitenbefall zum Tode.

Im Unterschied zu Oodinium, bei welchem die Fische, mit einem weißen Schleier überzogen sind, und dies oft erst sehr spät erkannt wird, oder nur schwer sichtbar ist, kann man die Cryptocarion typischen Punkte , vom Oodinium deutlich unterscheiden, anhand ihrer Größe  ( in etwa Grieskorn groß ).Auch sind Cryptocarion Erreger in ihrer Abgrenzung des Auftretens gut zu erkennen, im Unterschied zu Oodinium, welches oft den vorher genannten „schleierartigen“ Überzug bildet.

Nachfolgend ein Foto, bei dem die Cryptocarion Punkte deutlich sichtbar sind, auch sieht man hier einige Erreger im Auge des Fisches.

 

 

 

 

 

 

Entwicklungszyklus:
Reife Parasiten verlassen zur Vermehrung (bei 26-27°C nach 4-6 Tagen) den Fisch und kapseln sich auf dem Bodengrund oder anderen geeigneten Substraten liegend innerhalb von ca. 30-40 Minuten als Zyste ein. Nach diversen Zellteilungsschritten entstehen über 200 Einzelstadien. Dieser Teilungsprozess ist temperaturabhängig nach 18-24 Stunden abgeschlossen.

Daraus schlüpfen die ca. 30 μm großen Schwärmer, die sich aktiv fortbewegen können. Innerhalb von ca. 24 Stunden müssen die Schwärmer einen neuen Fischwirt gefunden haben, ansonsten sterben sie ab. Die Schwärmer bohren sich tief in die Oberhaut des Fisches, bevorzugt an Kiemen und Flossen. Sie ernähren sich von Gewebe und Körperflüssigkeit und schädigen ihren Wirt bei Massenbefall erheblich.

Selbst wenn auf der Hautoberfläche nur vereinzelte Punkte zu sehen sind, muss man bereits von einem erheblichen Befall der Kiemen ausgehen. Die Parasiten wachsen heran und nach einigen Tagen beginnt der Kreislauf von vorn. Insgesamt kann man für einen Zyklus reifer Parasit bis zum aktiven Schwärmer von ca. 9 Tagen (24-25°C) bis ca. 7 Tage (26-27°C) ausgehen. Bei Temperaturen unter 8°C und über 37°C wird der Entwicklungs-Kreislauf unterbrochen und es kommen keine lebensfähigen Stadien mehr zum Wirt.

Bei Massenbefall kommen leicht Sekundärinfektionen über im Meerwasser vorhandene Bakterien dazu, die den Verlauf dramatisch verschlechtern können. Fehlt die notwendige technische Grundaustattung eines Beckens, und/oder wird eine Infektion mit diesen Erregern zu spät erkannt, kommt auch beim Einsatz von Medikamenten, in zahlreichen Fällen, die Hilfe/ Behandlung zu spät.

Auch Cryptocarion Erreger können einen Fisch sehr massiv schädigen, was das nachfolgende Bild verdeutlicht. Dieser Fisch hatte eine massive Mischinfektion von Oodinium in Verbindung mit Cryptocarion.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbeugende Massnahmen, und technische Grundausstattung:
Zur technischen Grundausstattung gehört meiner Meinung nach folgendes:

 

* UVC-Klärer

Ein UVC Gerät trägt wesentlich zur Wasserklärung bei, und tötet die im Wasser freien Schwärmer der Parasiten ab. Beim Einsatz dieser Geräte müssen die Herstellerangaben zur Beckengröße, und Durchflussmenge ( Förderpumpe) beachtet werden.

Der UVC-Klärer braucht bis zu 3 Wochen, bis eine vollständige/ausreichende Keimreduzierung stattfindet, auch nach einem Abschalten des Gerätes für wenige Stunden. Deshalb sollte das Gerät zur effektiven Keimreduzierung immer im Dauerbetrieb, also 24 h täglich laufen. Vor dem Einsetzen der Fische in neue Becken z.B. sollte also der Klärer mindestens 3 Wochen vorher gelaufen sein, und muss dann weiter im Dauerbetrieb laufen.

Im Krankheitsfall der Fische reicht es dann hier nicht aus, wenn der Klärer erst bei einer Erkrankung hinzu geschalten wird, und es kommt dann aufgrund hoher Dichte der Erreger, zu schnellem Sterben der Fische.

Der Anschluss sollte wie folgt sein:

Am besten das UVC Gerät über/neben dem Technikbecken montieren.

Alles Wasser muss durch das UVC Gerät geleitet werden.

Deshalb sollte das Wasser der Rückförderpumpe zuerst in das UVC Gerät geleitet werden, bevor es nach oben ins Hauptbecken gepumpt wird.

So erlang man die effektivste Entkeimung.

 

* Ozonisator

Ein Ozonisator tötet ebenfalls die freien Schwärmer der Parasiten im Wasser ab. Anderst als beim UVC-Gerät, hilft Ozon schon effektiv nach nur wenigen Stunden, ist also für den Notfall einsetzbar. Ozon sollte aber ebenso wie das UVC, immer im Dauerbetrieb laufen, und ergänzt sich mit dem UVC sehr gut.

Ozon wird per Selbstansaugung, oder zusätzlich mittels einer kleinen Membranpumpe (100-150 l/h) in einen dazu geeigneten und leistungsstarken Abschäumer eingeleitet. Der Abschäumer muss deshalb leistungsstark sein, da das Ozon im Abschäumer reagiert, und kein freies Ozon zurück ins Beckenwasser geleitet werden soll. Damit kein freies Ozon ins Becken gelangt, wird dem Auslauf des Ozonisators, Aktivkohle nachgeschaltet. Das Wasser läuft also über die Kohle, oder durch die Kohle hindurch, und somit wird restliches, freies Ozon neutralisiert, und kann den Tieren nicht mehr schaden. Ozon wird nach den Herstellerangaben dosiert.
Es reicht bereits eine minimale Dosierung von 5 – 10 mg auf 500 Liter Netto Wasserinhalt.

Die UVC Anlage kann freies Ozon ebenfalls neutralisieren, wenn wie vorher beschrieben angeschlossen.

 

 

* leistungsstarker Abschäumer

Ein leistungsstarker Abschäumer ist zur Wasserklärung und für das Wohlbefinden der Fische unabdingbar, vor allem bei großen Fischen, und starkem Fischbesatz. Der Abschäumer entfernt die Stoffwechselprodukte der Fische effektiv, welche sich sonst im Becken anreichern würden. Zusätzlich hat sich hier der Einsatz von Flüssigzusätzen bewährt, welche diese Stoffe im Wasser effektiv binden, und direkt dem Abschäumer zuführen. z.B. Wondermilk, Easy Life, etc.
Den Eiweißabschäumer immer im Dauerbetrieb laufen lassen, niemals abschalten, vor allem nicht Nachts, da die Fische sonst einen akuten Sauerstoffmangel erleiden können.

 

Vorbeugende Massnahmen

* Wasseraufbereitung

Ein unbedingtes Muss ist die Wasseraufbereitung, welche die schädlichen Inhaltsstoffe im Wasser bindet und neutralisiert. Hier hat sich vor allem Zeolith bewährt. Flüssige Zeolithprodukte sowie feinkörniges Spezial Zeolith für Meerwasser , erzeugen den optimalen Schleimhautschutz für Ihre Fische.

Alle 14 Tage sollte ein Wasserwechsel durchgeführt werden ( 10 % vom Bruttovolumen).

Meerwasserfische „trinken“ permanent das Wasser ( im Gegensatz zu Süßwasser Fischen ). Deshalb ist der regelmäßige Wasserwechsel ein Muss.

 

Futter:
Es ist vor allem wichtig auf ein abwechslungsreiches Angebot, des verabreichten Futters zu achten. Fische mögen die Abwechslung in Ihrer Ernährung. Flocken-und Granulatfutter , sind oft schon mit vielen Vitaminen und Aminosäuren angereichert, und bedürfen deswegen keiner weiteren Anreicherung.
Hier ist auf die Herstellerangaben zu achten.
Es gibt diverse Produkte mit Hinweisen auf, Stärkung der Immunabwehr, Aufrechterhalten der Darmflora, etc. Auch gibt es spezielle Futtersorten, die schnell bei einer Erkrankung helfen, das Immunsystem zu stärken.

 

-Nori Algen: Vor allem Doktor-und Kaiserfische sollten täglich getrocknete Norialgen aus der Futterklammer erhalten. Sie enthalten neben Jod die notwendigen Nährstoffe, die die Fische brauchen. Da die Ernährung von Doktoren , und ihr Darm darauf ausgelegt ist, dass sie den ganzen Tag über immer geringe Mengen fressen, ist hier die Gabe der Algen aus der Futterklammer sehr zu empfehlen, da sich hier die Fische ähnlich ihres natürlichen Fressverhaltens, das Grünfutter immer ab und zu über den Tag verteilt holen können, wann sie wollen.

 

-Frostfutter: Hochwertiges Frostfutter enthält ebenfalls die ausreichenden Vitamine, Aminosäuren und Omega 3 Fettsäuren, und sollte deshalb nicht angereichert werden. Vorbeugend und bei Krankheitsbefall hat sich vor allem Knoblauchsaft bewährt, wie nachfolgend beschrieben.

Dazu wird das Frostfutter in einem Sieb, gut unter Leitungswasser ausgespült, und anschließend abgetropft, und in einen Becher gegeben. Knoblauchsaft drüber, verrühren und einige Minuten einwirken lassen, und danach gleich verfüttern.

Das Futter sollte nicht all zulange stehen bleiben, vor allem nicht bei höheren Außentemperaturen.

 

Knoblauch:

Knoblauch soll in der Zierfischernährung über eine positive Beeinflussung des gesamten Stoffwechsels - insbesondere durch eine Verbesserung der Durchblutung - die allgemeine Krankheitsabwehr im Fisch deutlich erhöhen. Über das Futter kann Knoblauch auch gegen die bei Fischen häufigen und lästigen Darmparasiten eingesetzt werden. Daher ist es sinnvoll, als vorbeugende Maßnahme gegen Darmparasiten in regelmäßigen Abständen (z.B. 1x pro Woche) Mückenlarven mit Knoblauch zu füttern. Da Knoblauch von Fischen gerne gefressen wird, verbessert er die Futteraufnahme bei vielen Fischarten und führt dazu, dass schlecht fressende Fische bei Kräften bleiben.

Ob frischer Knoblauch oder Knoblauchpulver/-Saft ist im Grunde unerheblich. Wichtig ist vor allem der Aliingehalt, der je nach Herkunft und Art bei 0,5 -1,5% liegt und der für die vielen günstigen Wirkungen verantwortlich ist. Das Alliin hat eine antibiotische Wirkung. Aber erst, nachdem bei einer Zerstörung der Zellen, in Verbindung mit dem Enzym Alliinase, das Allicin entsteht. Das Allicin hat also die eigentliche antibiotische Wirkung.

-Die antibiotische Wirkung ist in etwa nur 1% (also ein hundertstel) vom Penicillin.- Da aber das Allicin aus der Alliin-Allinase-Reaktion entsteht, kann man dem Alliin schon auch diese Wirkung zusprechen, wie es in den allgemeinen Informationen auch oft gemacht wird.

Das Allicin ist zytoxisch, und entsteht bei der Herstellung von frischem Knoblauchpresssaft, aus frischen Knollen. Es ist nicht sehr lange haltbar und zerfällt sehr schnell. Durch die zytoxische Wirkung ist das Allicin in der Lage, Zellen und Bakterien abzutöten , im Gegenzug aber kann es auch gesunde Körperzellen angreifen und abtöten.

Ich bevorzuge deshalb die Gabe von naturreinem Knoblauchsaft, welcher noch Teile des Alliins enthält, aber nicht mehr das zytoxische Allicin.

Auch Knoblauchgranulat ist ok, aber nur zusätzlich zum Saft.
Mit Knoblauch angereichertes Futter hilft vor allem bei Cryptocarion sehr gut, und wirkt bei Oodinium unterstützend. Da die Pünktchenerreger meist die Sekundärbesiedler sind, geht hier also in den meisten Fällen eine Primärerkrankung hervor. Diese Primärerkrankung kann durch die Gabe von Knoblauch ausgeheilt werden, und damit wird der Fisch gleichzeitig robuster und vitaler gegenüber Beispielsweise Cryptocarion, und kann somit mit der Sekundärerkrankung fertig werden.

 

 

 

 

Putzerlippfische und Putzergarnelen:
In jedem, gut funktionierenden Riffbecken/Fischbecken, sollten den Fischen auch die natürlichen Putzstationen geboten werden. Dazu gehören Putzerlippfische und Putzergarnelen.

Die Fische haben ein natürliches „Putzbedürfniss“, und in den Putzstationen, welche die Fische auch in der Natur regelmäßig aufsuchen, werden die Fische effektiv von diversen Parasiten befreit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem Befall an Cryptocarion reichen die empfohlenen Maßnahmen aus. Sollte es aber zu einem Mischbefall mit Oodinium kommen, und die Fische zeigen zusätzlich einen Überzug, ähnlich eines weißen Schleiers, dann kann zusätzlich noch folgendes unternommen werden.

 

Das folgende Bild, zeigt einen Kofferfisch, mit einem besonders starken Mischbefall:

 

 

 

 

 

Beleuchtung reduzieren:
Die Beleuchtung in den ersten Tagen, auf 3-4 Stunden reduzieren. Bei robusten Weichkorallen, kann in den ersten Tagen, auch nur noch mit Blaulicht beleuchtet werden.
Dies ist aber immer abzuwägen, je nach Korallenbesatz.
Die Beleuchtung kann dann für 1-2 Wochen , auf 3-4 Stunden gehalten werden, und wird dann mit ½ Stunde täglich, langsam wieder auf den Ausgangswert gebracht. Vor allem bei stark beleuchteten Steinkorallenbecken ist es aber schwierig, die Beleuchtung so stark zu reduzieren.

Hier muss ebenfalls abgewägt werden, wie lange und wie stark die Beleuchtung reduziert werden kann.
Bei Becken mit robusten Weichkorallen, und bei Fischbecken funktioniert dies jedoch ohne Probleme.
In der Nacht, ist eine kleine Beleuchtung( kleiner Strahler, oder stärkeres Mondlicht) im Krankheitsfall der Fische empfehlenswert, da die Fische dann auch in der Nacht vermehrt schwimmen und nicht an einem Ort verharren.

Indem sie unter Einsatz eines kleinen Lichtes auch in der Nacht mehr schwimmen, stellen die Fische für die Schwärmer der Parasiten ein nicht mehr so einfach anschwimmbares Ziel dar, und die Fische erleiden keinen so starken Befall, als wenn sie im Dunkeln an einer Stelle verharren.

 

Dichte senken:
Bei einem Befall der Fische mit Pünktchenerregern, kann die Dichte bis auf 1,018 reduziert werden. Bei robusten Fischen in einem reinen Fischbecken sogar bis auf 1,016.

Die Absenkung der Dichte sollte langsam über 1-2 Tage erfolgen. In Becken mit robusten Weichkorallen kann die Senkung auf bis zu 1,020-1,018 erfolgen.

In Steinkorallenbecken ist eine Absenkung der Dichte auf unter 1,021-1,020 nicht zu empfehlen, da Steinkorallen auf die Dichte-Absenkung oft empfindlich reagieren.

Auch bei den Steinkorallen gibt es im Gegenzug robuste Korallen, die dies ohne Probleme wegstecken.

Die Dichte kann über 1-3 Wochen auf dem niedrigen Stand gehalten werden, und wird erst 1 Woche nach Gesundung der Fische, wieder langsam auf ihren Ausgangswert erhöht. Es gibt auch viele Riffbecken, welche dauerhaft mit einer Dichte von 1,021 gefahren werden, hier sind die Fische deutlich robuster gegenüber Befällen mit Pünktchenerregern.

Hinweis: Die Werte der Dichte, beziehen sich auf einen Wert bei 25 Grad Celsius Wassertemperatur.

 

 

Sauerstoff:

Bei einem Befall mit Pünktchenerregern ist in jedem Fall auf eine starke Belüftung des Beckens zu achten. Am besten man belüftet zusätzlich stark, mittels einer Membranpumpe + Ausströmer.

Die starke Belüftung ist deshalb notwendig, da die Parasiten oft zu Massen in den Fischkiemen sitzen, und die Fische regelrecht ersticken lassen. Gesunde Fische erstrahlen in fischgerechtem Wasser in den schönsten Farben, was die nachfolgenden Fotos verdeutlichen. 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung und Haltung Ihrer Fische.

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